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Kosten und Wirtschaftlichkeit: Was eine PV-Anlage kostet und wann sie sich rechnet

Eine schlüsselfertige Anlage mit 10 kWp kostet 2026 vom Fachbetrieb 12.000 bis 20.000 Euro ohne und 16.000 bis 26.000 Euro mit 10-kWh-Speicher. Wer selbst montiert und nur den Anschluss vergibt, kommt mit Material aus dem Shop auf rund 9.000 bis 12.000 Euro mit Speicher. Die Anlage lohnt sich nicht wegen der Einspeisevergütung von 7,70 Cent, sondern wegen des selbst verbrauchten Stroms, der rund 37 Cent je Kilowattstunde spart. Bezahlt macht sie sich nach 5 bis 7 Jahren bei Selbstmontage und nach 10 bis 15 Jahren vom Fachbetrieb.

Kurz gesagt: Eine schlüsselfertige Anlage mit 10 kWp kostet 2026 vom Fachbetrieb 12.000 bis 20.000 Euro ohne und 16.000 bis 26.000 Euro mit 10-kWh-Speicher; Finanztip rechnet mit 1.500 Euro je kWp und 20.000 Euro für 10 kWp mit Speicher. Wer selbst montiert und nur den Anschluss vergibt, kommt mit Material aus dem Shop auf rund 9.000 bis 12.000 Euro mit Speicher. Die Anlage lohnt sich nicht wegen der Einspeisevergütung von 7,70 Cent, sondern wegen des selbst verbrauchten Stroms, der rund 37 Cent je Kilowattstunde spart. Bezahlt macht sie sich nach 5 bis 7 Jahren bei Selbstmontage und nach 10 bis 15 Jahren vom Fachbetrieb; danach liefert sie 15 bis 20 Jahre fast kostenlos Strom.

Was kostet eine PV-Anlage für ein Einfamilienhaus aktuell?

Schlüsselfertig vom Fachbetrieb kostet eine 10-kWp-Anlage 2026 rund 1.200 bis 2.000 Euro je kWp, also 12.000 bis 20.000 Euro, mit 10-kWh-Speicher 16.000 bis 26.000 Euro; ein guter Preis liegt unter 1.600 Euro je kWp und unter 600 Euro je Kilowattstunde Speicher. Bei Selbstmontage mit Material aus dem Shop liegt dieselbe Anlage mit Speicher bei rund 9.000 bis 12.000 Euro, Elektriker und Gerüst eingerechnet.

Die Preise für Module, Wechselrichter und Speicher sind in den letzten Jahren stark gefallen; teuer geblieben sind Arbeitszeit, Gerüst und Elektrik. Deshalb liegen die Angebote der Fachbetriebe so weit auseinander, und deshalb lohnt sich die Eigenmontage so deutlich. Die Tabelle zeigt, was in einer 10-kWp-Anlage mit 10 kWh Speicher steckt (22 Module mit 450 Watt, Lehmann-Metalldachziegel, FOX ESS H3-8.0-Smart mit EK12; Shop-Preise Stand Oktober 2026, 0 % MwSt.):

Kostenblock Selbstmontage mit Material aus dem Shop Schlüsselfertig vom Fachbetrieb
22 Solarmodule mit 450 W rund 1.800 bis 2.600 € ⚠️ aktuelle Modulpreise im Shop eintragen im Angebot enthalten
Unterkonstruktion: 48 Lehmann-Metalldachziegel, Schienen, Klemmen, Verbinder rund 2.000 bis 2.400 € enthalten
Hybrid-Wechselrichter mit 10 kWh Speicher (Paket H3-8.0-Smart mit EK12) 3.686 € enthalten
Solarkabel, Stecker, Überspannungsschutz, Kleinteile rund 300 bis 500 € enthalten
Elektriker: Anschluss, Messung, Inbetriebnahme, Anmeldung rund 1.000 bis 2.000 € ⚠️ regionale Sätze enthalten
Gerüst (Miete zwei Wochen) rund 500 bis 1.000 € oder Anseilen enthalten
Zählerschrank erneuern, falls nötig 1.500 bis 3.000 € oft als Extra
Summe ohne Zählerschrank rund 9.300 bis 12.200 € rund 16.000 bis 26.000 € (Finanztip-Beispiel: 20.000 €)
Summe ohne Speicher (Wechselrichter H3-8.0-Smart einzeln 1.399 €) rund 7.000 bis 9.900 € rund 12.000 bis 20.000 € (realistisch rund 15.000 €)

Zum Vergleich der Marktpreise: Finanztip nennt 1.000 bis 2.000 Euro je kWp ohne Speicher, realistisch rund 1.500, und als Richtwert höchstens 1.600 Euro je kWp und 600 Euro je Kilowattstunde Speicher; die Verbraucherzentrale NRW 1.200 bis 2.000 Euro je kWp, die Energieberatung der Verbraucherzentrale für 10 kWp 12.000 bis 25.000 Euro. Speicher kosten mit Installation 300 bis 800 Euro je Kilowattstunde, beim FOX-ESS-System rund 220 Euro je nutzbare Kilowattstunde ohne Montage. Ein paar Dinge treiben den Preis besonders: der Speicher, Ersatzstrom mit Umschaltbox (1.000 bis 3.000 Euro), ein alter Zählerschrank, ein hohes oder verwinkeltes Dach mit vielen Reihen, und das Gerüst. Billiger wird es durch lange Modulreihen (weniger Halter), Abholung in Lützen-Zorbau statt Spedition, 2 Prozent Skonto bei Vorkasse und den Nullsteuersatz, der für Privatkunden bis 30 kWp automatisch gilt. Was bei der Eigenmontage erlaubt ist, steht unter Dach und Montage.

Fazit

Material ist günstig geworden, Arbeit nicht: Darum kostet dieselbe Anlage schlüsselfertig etwa das Doppelte der Eigenmontage.

  • 10 kWp mit 10 kWh Speicher: rund 9.000 bis 12.000 Euro selbst montiert, 16.000 bis 26.000 Euro vom Fachbetrieb. ⚠️ Modulpreise im Shop eintragen.
  • Speicher, Ersatzstrom und ein alter Zählerschrank sind die größten Zusatzposten.
  • 0 Prozent Mehrwertsteuer, Abholung und Skonto senken den Materialpreis weiter.

Lohnt sich eine Solaranlage überhaupt noch bei der niedrigen Einspeisevergütung?

Ja, weil der Gewinn nicht aus der Einspeisung kommt, sondern aus dem selbst verbrauchten Strom: Jede eigene Kilowattstunde spart rund 37 Cent, die eingespeiste bringt 7,70 Cent. Eine Anlage lohnt sich, wenn sie möglichst viel Eigenverbrauch erreicht und möglichst wenig kostet; wer 2026 in Betrieb nimmt, sichert sich die feste Vergütung für 20 Jahre, bevor das EEG 2027 sie für Neuanlagen abschaffen soll.

Die Einspeisevergütung sinkt seit Jahren und ist seit dem Solarspitzengesetz in Stunden mit negativen Börsenpreisen ganz ausgesetzt. Für Anlagen, die vom 1. August bis 31. Dezember 2026 in Betrieb gehen, gelten laut Bundesnetzagentur diese Sätze, fest für 20 Jahre plus das Inbetriebnahmejahr; für neue Anlagen sinken sie alle sechs Monate um 1 Prozent:

Anlagengröße Überschusseinspeisung Volleinspeisung
bis 10 kWp 7,70 Cent je kWh 12,22 Cent je kWh
Anteil 10 bis 40 kWp 6,66 Cent je kWh 10,24 Cent je kWh
Anteil 40 bis 100 kWp 5,44 Cent je kWh 10,24 Cent je kWh

Das EEG 2023 läuft am 31. Dezember 2026 aus. Der Kabinettsentwurf für das EEG 2027 sieht vor, die feste Vergütung für Anlagen ab dem 1. Januar 2027 abzuschaffen und durch eine Übergangszahlung von 5,2 Cent je kWh für 36 Monate zu ersetzen, danach Vermarktung über die Börse. ⚠️ Noch nicht beschlossen, Stand von Bundestag und Bundesrat vor Veröffentlichung prüfen. Finanztip rät deshalb, eine geplante Anlage noch 2026 in Betrieb zu nehmen.

Dem stehen rund 37 Cent gegenüber, die eine Kilowattstunde aus dem Netz kostet (BDEW, Musterhaushalt mit 3.500 kWh, August 2026; Finanztip-Strompreisbarometer Oktober 2026: 36,7 Cent). ⚠️ Preis schwankt monatlich. Die Rechnung für eine 10-kWp-Anlage mit 10.000 kWh Jahresertrag:

Ohne Speicher (30 % Eigenverbrauch) Mit 10-kWh-Speicher (60 % Eigenverbrauch)
Selbst verbrauchte kWh 3.000 kWh × 37 Cent = 1.110 € 6.000 kWh × 37 Cent = 2.220 €
Eingespeiste kWh 7.000 kWh × 7,7 Cent = 539 € 4.000 kWh × 7,7 Cent = 308 €
Ersparnis und Einnahmen je Jahr rund 1.650 € rund 2.530 €

Die Einspeisung macht also nur ein Fünftel bis ein Drittel des Nutzens aus. Deshalb zählt alles, was den Eigenverbrauch erhöht: ein Batteriespeicher, ein PV-Heizstab fürs Warmwasser, eine Wärmepumpe mit SG Ready, ein Elektroauto, das tagsüber lädt, und Verbraucher, die mittags laufen. Mit Wärmepumpe oder Elektroauto wird die Anlage noch rentabler, weil der zusätzliche Verbrauch den teuren Netzstrom ersetzt.

Finanztip errechnet für eine schlüsselfertige Anlage mit Speicher (20.000 Euro, 6.500 kWh Verbrauch, 30 Cent Strompreis) 3,6 Prozent Rendite über 20 Jahre und 5,3 Prozent über 30 Jahre; bei Eigenmontage und höherem Strompreis liegt die Rendite deutlich darüber. Das schlägt Tagesgeld und Festgeld und sichert zudem gegen steigende Strompreise ab. Ohne jede Vergütung, wie es der EEG-2027-Entwurf für Neuanlagen vorsieht, würde sich laut Finanztip eine Anlage ohne Speicher bei kleinem Verbrauch nicht mehr rechnen; mit Speicher und hohem Eigenverbrauch bleibt sie wirtschaftlich. Eine reine Volleinspeisung lohnt sich dagegen nur noch auf Scheunen und Nebengebäuden ohne eigenen Verbrauch (Volleinspeisung oder Überschusseinspeisung).

Fazit

Die Einspeisevergütung ist Beiwerk. Eine PV-Anlage rechnet sich über den Strom, den du nicht mehr kaufen musst.

  • Eigene Kilowattstunde: rund 37 Cent gespart. Eingespeiste Kilowattstunde: 7,70 Cent bekommen (bis 10 kWp, Inbetriebnahme 2026).
  • Speicher, Heizstab, Wärmepumpe und Elektroauto heben den Eigenverbrauch von 30 auf 60 Prozent und mehr.
  • 3,6 bis 5,3 Prozent Rendite beim Fachbetrieb (Finanztip), deutlich mehr bei Selbstmontage; 2026 in Betrieb nehmen sichert die Vergütung.

Wann hat sich die Anlage amortisiert?

Eine schlüsselfertige 10-kWp-Anlage hat sich nach 10 bis 15 Jahren bezahlt gemacht, Finanztip rechnet im Beispiel mit 14 Jahren; eine selbst montierte Anlage mit Material aus dem Shop nach etwa 5 bis 7 Jahren. Danach liefert sie bei 25 bis 30 Jahren Lebensdauer 15 bis 20 Jahre fast kostenlos Strom.

Die Amortisation ist der Zeitpunkt, an dem Ersparnis und Einnahmen die Anschaffung eingespielt haben. Drei Beispiele mit den Zahlen von oben (10 kWp, 10.000 kWh Ertrag, 37 Cent Strompreis, 7,7 Cent Vergütung, ohne Strompreissteigerung):

Fachbetrieb ohne Speicher Fachbetrieb mit 10 kWh Selbstmontage mit 10 kWh
Anschaffung 14.000 € 21.000 € 10.500 €
Nutzen je Jahr 1.650 € 2.530 € 2.530 €
Laufende Kosten je Jahr (Versicherung, Rücklage Wechselrichter, Zähler) 200 € 250 € 250 €
Netto je Jahr 1.450 € 2.280 € 2.280 €
Amortisation (unser Beispiel, 37 Cent) rund 10 Jahre rund 9 Jahre rund 5 Jahre
Zum Vergleich Finanztip (30 Cent, 6.500 kWh Verbrauch, 20.000 €) 12 bis 14 Jahre 14 Jahre
Gewinn nach 25 Jahren (ohne Strompreissteigerung) rund 22.000 € rund 36.000 € rund 46.000 €

Die Rechnung ist bewusst einfach und mit 37 Cent Strompreis und 6.000 kWh Eigenverbrauch (ein Haushalt mit Wärmepumpe oder Elektroauto) günstiger als die vorsichtige Finanztip-Rechnung mit 30 Cent. Sie lässt aus, dass der Strompreis steigt (was die Anlage besser macht), dass der Wechselrichter nach 12 bis 20 Jahren getauscht wird (1.400 bis 2.300 Euro, in der Rücklage enthalten), dass die Module jedes Jahr rund 0,4 Prozent weniger liefern (Degradation) und dass der Speicher nach 10 bis 15 Jahren an Kapazität verliert. Fraunhofer ISE rechnet mit Betriebskosten von 1 bis 2 Prozent der Investition im Jahr und Stromgestehungskosten kleiner Dachanlagen von 6 bis 14 Cent je Kilowattstunde. Unter dem Strich bleibt: Eine Anlage, die weniger als 1.000 Euro je kWp kostet, hat sich in der ersten Hälfte ihrer Lebensdauer mehr als bezahlt.

Was die Amortisation verkürzt: Selbstmontage, ein hoher Eigenverbrauch, ein Speicher in der richtigen Größe (zu groß verlängert sie), Abholung statt Versand, Skonto. Was sie verlängert: ein alter Zählerschrank, Ersatzstrom, Verschattung, ein zu großer Speicher, Volleinspeisung. Der Ertrags- und Speicherrechner rechnet mit deinem Verbrauch und deinem Dach.

Fazit

Nach 5 bis 15 Jahren ist die Anlage bezahlt, danach verdient sie 15 bis 20 Jahre.

  • Selbstmontage mit Speicher: rund 5 bis 7 Jahre. Fachbetrieb: 10 bis 15 Jahre.
  • Rücklage für den Wechselrichtertausch nach 12 bis 20 Jahren einplanen.
  • Zu großer Speicher, Ersatzstrom und Zählerschrank verlängern die Amortisation; Eigenverbrauch verkürzt sie.

Nächster Schritt

Der Ertrags- und Speicherrechner schätzt Ertrag, Eigenverbrauch und das passende Speicherpaket für dein Haus; der Ziegelplaner rechnet die Unterkonstruktion. Die Preise im Shop gelten für Privatkunden mit 0 Prozent Mehrwertsteuer: Solarmodule, Speicherpakete, Lehmann-Metalldachziegel. Wer sein Projekt durchrechnen lassen will, bucht das Beratungspaket: 60 Minuten mit einem Fachinstallateur, die Gebühr wird beim Kauf verrechnet.

Weiterlesen: Dach und Montage · Speicher und Notstrom · Recht, Steuern und Anmeldung · Betrieb und Service

Quellen

  1. Finanztip, Benjamin Weigl: Photovoltaik 2026, wann sich eine PV-Anlage für dich lohnt (Stand 28.05.2026), https://www.finanztip.de/photovoltaik/
  2. Finanztip, Benjamin Weigl: Einspeisevergütung aktuell, Höhe, Entwicklung und Aus ab 2027? (Stand 24.07.2026), https://www.finanztip.de/photovoltaik/einspeiseverguetung/
  3. Bundesnetzagentur: EEG-Förderung und Fördersätze (Inbetriebnahme 01.08. bis 31.12.2026), https://www.bundesnetzagentur.de/DE/Fachthemen/ElektrizitaetundGas/ErneuerbareEnergien/EEG_Foerderung/start.html
  4. Verbraucherzentrale: EEG 2023/24, was heute für Photovoltaik-Anlagen gilt (Stand 01.08.2026), https://verbraucherzentrale.de/wissen/energie/erneuerbare-energien/eeg-2023-das-aendert-sich-fuer-photovoltaikanlagen-75401
  5. pv magazine Deutschland, Sandra Enkhardt: Einspeisevergütung für Photovoltaik-Anlagen sinkt ab August um ein Prozent (31.07.2026), https://www.pv-magazine.de/2026/07/31/einspeiseverguetung-fuer-photovoltaik-anlagen-sinkt-ab-august-um-ein-prozent/
  6. Finanztip Presse: Ohne Einspeisevergütung wird Photovoltaik für viele Haushalte zum Geldgrab (12.08.2025), https://www.finanztip.de/presse/ohne-einspeiseverguetung-wird-photovoltaik-fuer-viele-haushalte-zum-geldgrab/
  7. pv magazine Deutschland, Marian Willuhn: 30 Jahre Amortisationszeit, Studie warnt vor EEG-2027-Referentenentwurf (09.06.2026), https://www.pv-magazine.de/2026/06/09/30-jahre-amortisationszeit-studie-warnt-vor-eeg2027-referentenentwurf/
  8. Verbraucherzentrale NRW: Checkliste zum Vergleich von Photovoltaik-Angeboten (07/2024), https://www.verbraucherzentrale.nrw/sites/default/files/2024-07/checkliste_photovoltaik_edit_final.pdf
  9. Verbraucherzentrale Energieberatung: Photovoltaik (Stand 02/2026), https://verbraucherzentrale-energieberatung.de/erneuerbare-energien/photovoltaik/
  10. Finanztip: Strompreis aktuell, Strompreisbarometer (20.10.2026, mit BDEW-Wert August 2026), https://www.finanztip.de/stromvergleich/strompreis/
  11. Fraunhofer ISE, Harry Wirth: Aktuelle Fakten zur Photovoltaik in Deutschland (Fassung vom 20.08.2026), https://www.ise.fraunhofer.de/content/dam/ise/de/documents/publications/studies/aktuelle-fakten-zur-photovoltaik-in-deutschland.pdf
  12. pv magazine Deutschland: Marktübersicht Heimspeicher, Eigenverbrauch, Notstrom und Vermarktung im Fokus (09.07.2026), https://www.pv-magazine.de/2026/07/09/marktuebersicht-heimspeicher-eigenverbrauch-notstrom-und-vermarktung-im-fokus/